Wade Roush schreibt im Technology Review, dass die ZweiteLeben-Software nicht mit den steigenden Benutzerzahlen zurecht kommt. Das Problem dafür liegt laut Zero Linden, Software-Entwicklungsmanager bei Linden Lab, darin, dass “diese Architektur [nicht] skalierbar ist“, im Klartext heißt das wohl, je mehr Menschen sich im ZL tummeln, umso langsamer und unbenutzbarer wird es.